Entspannt an der Ahr unterwegs

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Da wir heute am späten Vormittag noch einen Tierarzttermin hatten und es auch schon recht warm war, blieb eigentlich nur eine schattigere Wanderung entlang der Ahr übrig.
Wir haben das Beste daraus gemacht.


Wir starten die Tour auf der Landgrafenstraße am Kaiser-Wilhelm-Park.


So gehen wir direkt an der Ahr entlang in Richtung Heimersheim.


So passieren wir als nächstes den rund 3.500 Quadratmeter großen Schwanenteich.

Unmittelbar am Teichrand gibt es einige Volieren für Ziergeflügel. Und mitten im Teich befindet sich eine Insel, auf der Enten, Gänse und Schwäne ungestört brüten können.
Im März 2015 wurde der Teich mit mehr als 100 neuen Bachforellen, Regenbogenforellen, Lachsforellen und Karpfen besetzt. Nachdem die Fische aus dem Teich gefangen und in die Ahr eingesetzt worden waren, war Ende Januar das Wasser auf dem Teich gelassen worden. Ab Anfang Februar war das Gewässer mit einem Ponton-Bagger von dem Schlamm befreit worden, der sich über die Jahre meterdick abgelagert hatte. Rund 4000 Kubikmeter Schlamm wurden ausgebaggert (Quelle).


Kurz nachdem wir diese Brücke über die Ahr neben uns liegen gelassen haben, geht es geradeaus auf einem schmaler werdenden Pfad entlang. Ein Hinweisschild weist auf den kommenden Bergpfad hin.


Und da ist er: der "sagenumwobene" Bergpfad. Er verlangt alles von uns. Wir werden Helden sein.
Ja. Ich gebe es zu: ich habe es nicht verstanden.


Nachdem wir die Autobahnbrücke der A61 unterquert haben, geht es an zwei Schranken vorbei in Richtung Heimersheim.
Vor uns sehen wir bereits die Landskrone mit der Burgruine auftauchen (hier stark herangezoomt).


Hier fließt der Mühlenteich in die Ahr.


Zeit für eine Erfrischung an / in der Ahr selbst.


Es geht nun zum Wendepunkt der Rundwanderung.
Hierfür geht es zunächst die Wendeltreppe hinauf, um hernach auf die andere Seite der Bahnlinie zu gelangen. Wir haben den Bahnhof Heimersheim erreicht.

Der zur Ahrtalbahn gehörende Bahnhof ist im Jahr 1897 eröffnet worden. Bereits ab 1888 gab es in Heimersheim einen Haltepunkt. In den 1990er Jahren wurde der Bahnhof wieder zu einem Haltepunkt herabgestuft. Das Ladegleis bergseits wurde beim Bau der Fußgängerunterführung im Jahr 1980 abgebaut. Das Bahnhofsgebäude wird heute als Wohnhaus genutzt (Quelle).


Wie geplant geht es zurück an der Ahr. Diesmal auf dem kombinierten Fußgänger- und Radfahrerweg. Es handelt sich dabei um ein Teilstück des Ahrtalweges.
Es sind schon einige Radfahrer unterwegs.


Wieder gehen wir direkt an die Ahr und finden diese Steinsäulen.


Erstmal wieder erfrischen lassen. Das Wasser ist glasklar.


Und natürlich ein weiteres Foto schießen.


Schon sehen wir die Brücke vom Hinweg.


Wir nähern uns langsam wieder dem Endpunkt der Rundwanderung, passieren noch über die Landgrafenbrücke die Ahr und sind am Fahrzeug angelangt.


Fazit:

Nichts, was man unbedingt nachwandern müsste. Zwei Mal muss zudem die A61 unterquert werden.
Auf dem Ahrtalweg sehr viele Radfahrer unterwegs, so dass der Hund kurz gehalten werden musste.
Positiv: diese Strecke bin ich noch nicht gegangen. Kann ich jetzt abhaken.

Track, Karte etc...

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