Karbachtal-Weg bei Monreal (Eifel)

[38-17-554-10.4-139.3-4167.8]


Erneut stand eine Wanderung mit einer lieben Wanderpartnerin an.
Und da sie noch nicht in dieser "Ecke" war, habe ich für uns den Karbachtal-Weg bei Monreal ausgewählt.

Er war mir zuvor noch nicht bekannt gewesen. In der Wanderkarte des Eifelvereins war ein Rundweg mit "K" eingetragen. Jetzt wissen wir auch, wofür der Buchstabe steht.






Diesem Wegekennzeichen werden wir zu etwa 85 % des Weges folgen.

Erst kurz vor Ende verlängern wir die Strecke, da wir den Burgen einen Besuch abstatten wollen.


So parken wir am Bahnhof in Monschau und gehen den gut ausgeschilderten Rundweg im Uhrzeigersinn.

Hierdurch werden wir zunächst entlang des Elzbaches am Wehr und am Stadion entlanggeführt.


Eine kleine Sporteinheit erwartet uns ebenfalls auf dem Rundweg.

Wer schon einmal den hier verlaufenden Traumpfad gewandert ist: rechts vor der Brücke geht es den steilen Aufstieg hinauf.

Wir gehen aber erst nach der Brücke rechts.



Es ist noch etwas matschig auf dem Weg.
Die Sonne lässt sich aber schon blicken.
Und dort, wo sie unseren Weg erreicht und kein Wind herrscht, gibt sie schon wärmende Kraft ab.


Natürlich ist dieser Rundweg kein Premiumweg.
Muss er das überhaupt?

Ich denke: Nein.

Er macht Spaß und das ist doch das Wichtigste.




Rechts windet sich der Karbach durch das Tal.

Sehr idyllisch.


Vor der Grillhütte kommt von rechts der Karbach hinabgeflossen.

Wir folgen jedoch der Markierung und gehen weiter geradeaus den Weg hinauf, wobei wir den Angelweiher passieren.




Kurz vor dem Ortsteil Reudelsterz werfen wir einen Blick zurück.

Es ist noch diesig um diese Uhrzeit.



Es geht durch Reudelsterz und anschließend wieder hinab in grobe Richtung Monreal.

Das Wegstück hinab mit seinen vielen Kurven konnte uns nicht so rechts begeistern.


Wir erreichen Monreal und der eigentliche Rundweg würde nun hinab in den historischen Ortskern von Monreal führen.

Wir entscheiden uns jedoch zu einem direkten Besuch der Burgruine Löwenburg.



So geht es auf einem schmalen Wiesenpfad bis direkt an die Ruinen und auf dem folgenden Burggrabenweg auch in die Ruine hinein.



Einen Blick hinab auf Teile von Monreal.

Es ist ausgiebig Karnevalsmusik zu hören. Ist ja auch kein Wunder.
Etwa eine halbe Stunde später nach diesem Bild startet der Umzug vom Bahnhof aus.



Noch ein wenig umgeschaut und es geht weiter.

Diesmal auf einem Teilstück des Traumpfades selbst, so dass wir nun auf teils schalerem Weg wandern werden.




Immer wieder jedoch erhaschen wir Blicke auf die Löwenburg (die Phillipsburg(ruine) wird gerade restauriert.





Draga hat auf jeden Fall mächtig Spaß.




Fantastische Aussichten erwarten uns auf dem Abstieg an den Elzbach.


Kurz nach dem Leckerchen ...

Bald erreichen wir den Elzbach und gehen den Weg zurück zum Bahnhof.










Fazit:

Hat Spaß gemacht.
Der eigentliche Weg hat eine Streckenlänge von etwa 8 km.


Kleines Filmchen vom inneren der Ruine Löwenburg:




Track, genauere Wegbeschreibung, Übersichtskarte etc. wie immer hier:

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