Virneburg - reloaded

[066-15-232-10.2-725.1-2635.1]



Erneut waren Daniela vom Mohrblog und ich zusammen unterwegs gewesen.
Getarnt haben wir das als Fortbildungsveranstaltung für ihr neues Outdoor-Navigationsgerät, welches ich auch nutze.

Und da ich aufgrund eines kurz bevorstehenden Gewitters bei der Erstwanderung 2013 diesen Traumpfad abkürzen musste, war dies eine gute Gelegenheit ihn nun komplett zu erwandern.




Als Treffpunkt der Wanderung haben wir uns den regulären Startpunkt ausgesucht, der sich am Gemeindehaus in Virneburg selbst befindet.




Bis auf eine einzige kleinere Stelle beim Verlassen des Ortes führen uns die Wegekennzeichen des Traumpfades sicher durch diese Rundwanderung.


Aber direkt zu Beginn der Wanderung geht es kurz etwas steiler nach oben.

Ein Plateau an der Kapelle nutzen wir daher für ein Gruppenbild mit Dame(n) und Rüde.

  
Anschließend geht es dann weiter in die Burgruine hinein.

Beim Einmarsch der Franzosen in die Eifel wurde die Schlossanlage 1689 gesprengt, der Turm wurde völlig zerstört, die Wohngebäude gingen in Flammen auf, die Ringmauer wurde geschleift (Quelle).


Die Geschichte des Ortes Virneburg ist eng verbunden mit der Geschichte der gleichnamigen Burg, deren Ruinen als Wahrzeichen des Ortes gelten. Die Burg wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts errichtet und 1192 erstmals urkundlich erwähnt (Quelle).




Von der Burg aus geht es wieder hinab in den Ort und auf der anderen Seite wieder hoch, wobei wir dann auf dem Maas-Rhein-Weg flanieren.




Zwischendurch werden die Hunde auch geknuddelt.

Der Rüde war ja schon bei einer Wanderung mit Daniela dabei.




Eine kleine Fotopause legen wir am Schafberg in der Wacholderheide Osteifel ein.




Wobei Daniela dem Rüden die Welt erklärt ;-)



Echte Teamarbeit.

Der weitere Weg wird gemeinsam besprochen.




Wenn jetzt Schnee liegen würde, ja dann ...



Langzeitbelichtung.

Ein gutes Pils braucht sechs Minuten.
Gilt bestimmt auch für einen guten Pilz.




Zwischendurch auf pfadigem Untergrund in die Ferne schauen.



Hier ein Nachbau der "Brücke am Kwai".
Oder habe ich da etwas falsch in Erinnerung.



Noch ein letzter Blick auf die "penetrant im Blick" erscheinende Burg - wie wir spasseshalber feststellten - und wir gehen die wenigen Meter weiter bis zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Fazit:

Der Rundweg macht auch beim zweiten Mal Spaß - auch wenn besseres Wetter schöner gewesen wäre.
Und wie schon bei der ersten gemeinsamen Wanderung mit Daniele: kurzweilig, lustig, wiederholungswürdig ;-)

Track, Übersicht, Karte:


Das Tourenportal zur Hüttensuche und Routenplanung Mehr erfahren >

Kommentare